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Detroit: Become Human - Androiden mit Herz

Von Kevin Wellinger, Spieleredakteur & freier Journalist - Aktualisiert: 08.01.2019

Von Macher Quantic Dream gab es den exklusiven für die PlayStation 4 entwickelten Titel Detroit: Become Human. Das Action-Adventure, das sich in einer nicht so fernen Zukunft abspielt, ist wie schon die Vorgänger der Macher, Fahrenheit oder Beyond: Two Souls, in dem Stil eines interaktiven Films gehalten. Mit den Referenzen in dem Genre kreierte der französische Spieleentwickler unter der Leitung von David Cage ein weiteres beeindruckendes Erlebnis. Dabei steht wieder einmal die Entscheidungsfreiheit im Mittelpunkt. Mit allen Vorteilen und allen Konsequenzen, was den Spielverlauf anbetrifft. Diese treten nicht zwingen unmittelbar im Spiel ein. Manche werden erst spät spürbar.

Cineastische Präsentation

Als der exzentrische Elijah Kamski den ersten Androiden im Jahr 2022 erschuf, der die perfekte menschliche Kopie darstellte, uns sogar Emotionen imitieren konnte, wusste er noch nicht, was sich daraus entwickeln würde. Der Spieler beginnt seine Reise 16 Jahre später. Androiden sind Massenware und werden in allen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt. Jedoch sieht die Menschheit diese Innovation als durchaus kritisch. In Detroit gehen Millionen dieser Maschinen jeden Tag der Arbeit nach. Doch diese beginnen irrationale Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Im Verlauf des Spiels übernimmt der Spieler die Rolle von drei Androiden. Markus, Connor und Kara. Diese müssen sich in ganz unterschiedlicher Weise mit den Umständen der Menschwerdung zurechtfinden. Die Entscheidungsfreiheit, die Detroit: Become Human dabei bietet, ist weitreichend und schließt den Tod des Protagonisten mit ein.