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Legend of Zelda: Links Awakening - begeistert heute wie damals

Von Kevin Wellinger, Spieleredakteur & freier Journalist

Nach 25 Jahren kehrt ein damals für den Game-Boy entwickelter Klassiker auf der aktuellen Konsolen-Variante von Nintendo zurück. Legend of Zelda: Links Awakening ist dabei kein Remastered sondern ein waschechtes Remake, das sich selbst in kleinsten Details an die Vorgabe aus dem Jahr 1993 hält. Die Neuauflage entführt Fans als auch Neulinge in ein starkes Abenteuer, das sich ganz an dem orientiert, was bereits damals begeisterte. Für Wiederholungstäter ist Legend of Zelda: Links Awakening eine tolle Option, das Spielerlebnis wieder aufleben zu lassen. Denn gerade grafisch hat sich viel getan. Der 2D-Pixellook ist einer dreidimensionalen Vogelperspektive gewichen und der knetgummi-artige Stil ist bunter denn je.

Nostalgie in neuem Gewand

Storytechnisch weicht Legend of Zelda: Links Awakening von der Vorlage nicht ab. So erwacht der junge Link abermals am Strand einer großen Insel. Durch einen Sturm wurde er hierher getrieben und muss nun ein fantastisches Wesen retten, das in einen tiefen Schlaf gefallen ist. Insofern liegt es in den Händen des Spielers, die acht Instrumente zu finden und den Windfisch zu erwecken. Hierzu muss sich der Held durch allerlei Dungeons und Level kämpfen, erweitert seine Fähigkeiten und lernt viele neue Freunde kenne. Trotz der kleinen Anpassungen, wie etwas ein mitscrollender Bildschirm oder die Bewegungsfreiheit, ist Legend of Zelda: Links Awakening Nostalgie pur.